TRIOSKOP

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Das TRIOSKOP vereint die Faszination der klassischen Kammermusik mit der Liebe zur Moderne. Seit seiner Gründung 2000 bekräftigt das Trio seinen festen Platz in der Konzertlandschaft mit einer intensiven Konzerttätigkeit in ganz Europa. Der ORF stellte das TRIOSKOP im September 2000 in einem bundesweit ausgestrahlten Portrait vor. Weitere Rundfunk- und Fernsehproduktionen folgten. Der Deutschlandfunk berichtete Ende 2002 in der Sendung "KulturCorso" über das Ensemble und es entstand eine Produktion in Kooperation mit Deutschlandradio. Im Dezember 2003 war das TRIOSKOP Preisträger beim Internationalen Kammermusikwettbewerb Caltanissetta/ Italien, und wurde im Juli 2004 beim Internationalen Kammermusikfestival in Kuhmo/ Finnland mit dem Preis des Oleg-Kagan-Memorial-Fund ausgezeichnet. Seit Februar 2005 ist das TRIOSKOP Stipendiat der Deutschen Stiftung Musikleben.

Wichtige künstlerische Impulse erhält das TRIOSKOP durch eine intensive und kontinuierliche Zusammenarbeit mit Künstlern wie Eberhard Feltz, Markus Becker Christoph Poppen sowie Denes Zsigmondy. Für die Saison 2004/2005 hat der Meistersaal/Berlin das TRIOSKOP als ensemble in residence ausgewählt. In sechs Konzerten einer eigenen Reihe sind die drei Musiker eingeladen, ihre persönliche Sicht auf die Kammermusik zu präsentieren.

Neben der klassischen Klaviertrio-Literatur ist es das große Anliegen des TRIOSKOP das Augenmerk auch auf die moderne Musik sowie die anderen Künste zu richten. Um die enge Verbindung der unterschiedlichen Kunstformen aufzuzeigen, arbeitet das Trio mit jungen Komponisten sowie mit bildenden und darstellenden Künstlern zusammen. Dabei entstehen Projekte mit dem Ziel, Grenzen und Berührungspunkte zwischen unterschiedlichen Kunstformen, Kulturen und Spielorten zu suchen und zu überschreiten. So gilt auch der modernen Architektur sowie der engen Verbindung aus Raum und Klang ein besonderes Interesse:

"Was wäre Musik ohne einen guten Saal, durch dessen Akustik sich die musikalischen Inhalte erst transportieren lassen. Somit ist die Architektur und deren Architekt unverzichtbares Bindeglied zwischen Komponist, Interpret und Publikum."


© TRIOSKOP 2007

cristina marton | klavier
wojciech garbowski | violine
marcus hagemann | violoncello

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